Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Bubikon

Am Samstag, dem 06.06.2026, öffneten wir im Rahmen der Gewerbeschau unsere Tore und durften zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei uns begrüssen.

Die Ausstellung bot einen spannenden Einblick in die Welt der Feuerwehr – von historischem Material bis hin zur modernen Ausrüstung von heute. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen und sich an frühere Zeiten zu erinnern, als Brände noch mit den alten Brandschutzkleidern bekämpft wurden.

Auch unsere Fahrzeuge konnten von innen und aussen besichtigt sowie das dazugehörige Material begutachtet werden.

Für die Kinder gab es eine Hüpfburg in Form eines Feuerwehrautos sowie zwei kleine Häuser, bei denen mit der Kübelspritze kleine Brände gelöscht werden konnten. Wie erwartet blieb dabei nicht alles trocken, doch glücklicherweise war das Wetter warm genug.

Auch die Autodrehleiter (ADL) aus Rüti war vor Ort und wurde von Klein bis Gross rege genutzt. Aus bis zu 29 Metern Höhe bot sich ein eindrücklicher Blick über die Dächer von Bubikon.

Den krönenden Abschluss bildete die Einweihung unseres neuen Logistikfahrzeugs. Mit einer gelungenen Showeinlage wurde dieses feierlich in den Einsatz aufgenommen und gebührend gefeiert.

Für das leibliche Wohl sorgte die Festwirtschaft mit Speis und Trank, und in der Bar wurde bis in die frühen Morgenstunden um 02.00 Uhr ausgelassen weitergefeiert.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen helfenden Händen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung diesen gelungenen Anlass überhaupt erst möglich gemacht haben.

Feuerwehr Bubikon unter Atemschutz

Die einen oder anderen haben sich in letzter Zeit vielleicht gewundert, warum Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten durch das Dorf spazierten. In den vergangenen zwei Monaten haben wir intensiver trainiert als sonst und sind nun noch besser auf den Ernstfall vorbereitet.

Das Training hatte jedoch noch einen zweiten Grund: Eine Delegation von 16 Feuerwehrleuten reiste am Samstag, 30. Mai 2026, nach Basel zum Tower Run und bewältigte die Herausforderung in vier Gruppen. Bis ins Ziel im 31. Stock des Messeturms mussten 542 Stufen überwunden werden. Unser Ziel war es, dass alle gesund oben ankommen und das haben wir erreicht. Eine tolle Leistung von allen Beteiligten!

Auch die Jugendfeuerwehr aus dem Bezirk Hinwil war mit dabei. Sie war unglaublich schnell und sicherte sich den ersten Platz. Herzliche Gratulation zu dieser starken Leistung!

Unseren Athleten könnt ihr auch am Tag der offenen Tür am 06.06.2026 persönlich begegnen. Wir freuen uns über einen Besuch.

Feuerwehr Bubikon Tag der offenen Tür 06.06.2026

Die Feuerwehr Bubikon öffnet an der Gewerbeschau ebenfalls ihre Tore! Besucherinnen und Besucher können unser Material von Früher und Heute sowie unsere Fahrzeuge hautnah erleben, während sich die Kinder auf der Hüpfburg austoben.

Im Anschluss an die Gewerbeschau wird unser neues Fahrzeug feierlich eingeweiht. Zudem bietet sich die Gelegenheit, Bubikon einmal aus der Autodrehleiter Rüti von weiter oben zu bestaunen.

Für Verpflegung ist den ganzen Tag und Abend über gesorgt. Den Anlass lassen wir mit DJ und Barbetrieb bis in die Nacht stimmungsvoll ausklingen.

Abwechslungsreiche Hauptübung

Am Samstag rückte die Mannschaft der Feuerwehr zur alljährlichen Hauptübung ein. Nichtsahnend stand sie um punkt 08.00 Uhr vor dem Depot bereit. Nach einer kurzen Begrüssung erfolgte der gestaffelte Ausrückbefehl, um die Situation am Zielort realistisch zu gestalten, da auch im Ernstfall nicht alle gleichzeitig im Depot eintreffen. Ziel war die Weidlistrasse.

Noch wusste niemand, welches Szenario uns erwarten würde. Bereits auf der Anfahrt war jedoch Rauch sichtbar, und die ersten wurden im Fahrzeug mit Atemschutz ausgerüstet. Vor Ort bot sich dem Einsatzleiter ein anspruchsvolles Lagebild: Im Garten brannte ein Feuer, das über Funkenflug auf das Wohnhaus und eine angrenzende Scheune übergegriffen hatte. Gleichzeitig ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor, bei dem zudem Flüssigkeit austrat. Die Weidlistrasse wurde daraufhin vollständig gesperrt, und mit der Bewältigung der parallelen Ereignisse wurde begonnen. Im weiteren Verlauf musste unter Anleitung der Intervention SBB auch die nahe Bahnanlage gekühlt werden. Insgesamt konnten 13 Erwachsene und 5 Kinder aus Gebäuden und Fahrzeugen gerettet und medizinisch versorgt werden.

Die Vielzahl der Ereignisse hielt alle Angehörigen der Feuerwehr kontinuierlich auf Trab. Die Übung war anspruchsvoll, vielfältig und bot eine wertvolle Gelegenheit, das Erlernte anzuwenden und gleichzeitig neue Erfahrungen zu sammeln.

Ein grosser Dank gilt allen, die zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben:

  • den Organisatoren, welche die Vorbereitung ermöglicht haben
  • Flädis Holzwerkstatt, welcher uns sein Gelände mit Gebäuden zur Verfügung stellte
  • der Intervention SBB für die Unterstützung sowie die eindrückliche Demonstration, wie ein entgleister Zug wieder auf die Schienen gehoben wird
  • und nicht zuletzt der Küche, die uns zum Mittag verpflegt hat

Frontalkollision auf der Bubikerstrasse – Feuerwehr übt den Ernstfall

Am Montagabend führte die Feuerwehr Bubikon eine spannende und lehrreiche Übung durch. Geübt wurde das sogenannte 7er-System, das bei Verkehrsunfällen zum Einsatz kommt. Das 7er-System besteht aus sieben Personen, die alle eine spezifische Aufgabe haben, um die Rettung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen schnell und effizient zu bewerkstelligen.

Als Übungsszenario diente eine simulierte Frontalkollision zweier Fahrzeuge auf der Höhe der Bubikerstrasse 2. Eines der Fahrzeuge geriet in Brand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Zudem befanden sich fünf beteiligte Personen in den Unfallfahrzeugen, die von den Einsatzkräften gerettet werden mussten.

Durch das realitätsnahe Training konnten die Feuerwehrleute ihre Abläufe festigen und wertvolle Erfahrung für den Ernstfall sammeln. Ein grosser Dank geht an die Organisatoren der Übung sowie an die Figuranten, die mit ihrem Einsatz zu einem gelungenen Training beigetragen haben.

Sirenentest am 5. Februar: Die Feuerwehr im Einsatz

Am Mittwoch, dem 5. Februar, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird überprüft, ob die Alarmierung der Bevölkerung im Ernstfall funktioniert. Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die Feuerwehr.

Sie stellt sicher, dass alle stationären und mobilen Sirenen ordnungsgemäß ausgelöst werden. Sollte eine Sirene nicht funktionieren, kümmert sich die Feuerwehr um die manuelle Auslösung. Im Ernstfall erfolgt die Sirenenaktivierung auf Anweisung der Kantonspolizei, und die Feuerwehr übernimmt die Alarmierung sowie weitere Schutzmaßnahmen.

Zusätzlich kann sie für die rasche Inbetriebnahme von Notfalltreffpunkten aufgeboten werden, wo die Bevölkerung bei Krisen erste Informationen und Unterstützung erhält.

Weitere Informationen zu den Notfalltreffpunkten finden sie auch auf der offiziellen Seite der Gemeinde: https://www.bubikon.ch/notfalltreffpunkt
Hier finden sie die Notfalltreffpunkte in unserer Gemeinde: Karte

Der jährliche Sirenentest dient nicht nur der technischen Überprüfung, sondern auch der Übung dieser Abläufe. So bleibt die Feuerwehr für den Ernstfall bestens vorbereitet.

Erfolgreicher Start ins Übungsjahr 2025

Die Feuerwehr Bubikon ist mit einer erfolgreichen Übung ins Jahr 2025 gestartet. Simuliert wurde ein Küchenbrand in einem Einfamilienhaus, der sich vom Erdgeschoss auf den ersten Stock ausbreitete. Acht verletzte Personen mussten gerettet werden – eine Herausforderung, die die Einsatzkräfte souverän bewältigten.

Das Erdgeschoss war von aussen nicht zugänglich, weshalb alternative Rettungswege genutzt wurden. Während einige Personen über den Keller evakuiert wurden, kamen für die oberen Stockwerke Leitern und ein Rettungstrupp zum Einsatz. Parallel dazu gelang es, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten für die gute Organisation und die realistische Gestaltung der Übung. Mit dieser gelungenen Übung ist die Feuerwehr Bubikon optimal ins neue Jahr gestartet.

Brandhaus 2024

Im ersten Halbjahr durften alle Angehörigen der Feuerwehr einmal das Brandhaus in Rapperswil-Jona besuchen. Das etwas ausserhalb liegende Brandhaus hat einen unteren und einen oberen Teil welche jeweils in verschiedene Räume unterteilt sind. Nach einer kurzen Instruktion wurden zwei Gruppen gebildet und dann ging es auch schon los.

Die Übungen wurden in zwei Teile aufgeteilt. Im unteren Bereich wurde mit Gas und Holz eingeheizt und so die verschiedenen Feuertypen trainiert. Dabei ist immer wieder spannend zu erfahren, wie sich die Feuer verhalten, wie sie bekämpft werden können und wo die Grenzen liegen. Da jeder Brand individuell ist und daher immer situativ gehandelt werden muss, ist es um so wichtiger, dass wir die Feuer und ihre Verhaltensweise kennen und verstehen.

Im oberen Bereich der Anlage mussten Personen gerettet werden. Die Hitze aus dem unteren Bereich so wie verschiedene kleine Feuer welche viel Rauch erzeugten erschwerten die Suche in den verschiedenen Räumen. Dabei ist eine gründliche Vorgehensweise und eine gute Kommunikation sehr wichtig, da sich die Teams an der Front immer wieder abwechseln müssen.

Die Übung war sehr eindrücklich und lehrreich. Wir können wieder einen Erfahrungsbaustein mehr in unseren Rucksack legen. Vielen Dank an die Organisatoren für die Organisation und die Feuerwehr von Rapperswil-Jona für die Unterstützung an der Übung und das bereitstellen der Anlage.

Angriffsübung 8. April 2024

Für die Angriffsübung vom 08.04.2024 wurde angekündigt, dass trotz Übung auch mal etwas kaputt gehen darf. Gespannt nahmen dann die teilnehmenden Feuerwehrleute um 19:30 die Meldung entgegen.

„Brand an der Oberwolfhauserstrasse 26, die Nachbarn melden, dass sich normalerweise 5 Personen im Haus aufhalten.“

Zusätzlich zur Meldung wurden die Ziele bekannt gegeben. Alle Personen sollen innert 35 Minuten aus dem Haus geborgen und es soll eine Dachöffnung zur Lüftung und Brandbekämpfung erstellt werden.

Das TLF erreichte den Zielort als erstes. Sofort wurde mit der Sicherung des Schadenplatzes und mit dem Leitungsbau angefangen. Nach kurzer Zeit waren die ersten bereits im Haus, um nach den vermissten Personen Ausschau zu halten und die simulierten Feuer zu löschen. Für den Verkehr wurde eine Umleitung eingerichtet. Da fehlte nur noch die ADL von Hinwil, um die Dachöffnung zu erstellen. Diese hatte noch einen echten Einsatz, konnte dann aber auf dem Rückweg doch noch an unserer Übung teilnehmen. Das Dach wurde geöffnet und das Feuer gelöscht.

Die Ziele wurden erreicht und die Übung war ein voller Erfolg. Wir durften eine realitätsnahe Übung erleben, unter anderem auch deswegen, weil das Objekt später abgerissen wird. Es durfte auch mal etwas kaputt gehen, um in das Haus zu gelangen.

Vielen Dank an alle beteiligten welche diese Übung ermöglicht haben und die seltene Möglichkeit ein Objekt zu haben bei welchem realistische Umstände herrschen. Danke auch an die Feuerwehr Hinwil, dass sie sich die Zeit genommen haben bei unserer Übung dabei zu sein.

Neuer Feuerwehr Kommandant

Ab dem ersten Januar 2024 wird Peter Nägeli das Ruder der Feuerwehr als neuer Kommandant übernehmen. Wir freuen uns sehr dass wir mit ihm einen super Nachfolger bekommen und möchten ihm danken dass er diese Aufgabe auf sich nimmt.

Am 28.12.2023 haben wir Stephan Mäder nach 5 Jahren im Amt des Kommandanten gebührend verabschiedet. Glücklicherweise bleibt uns Stephan Mäder noch in der Zentrale erhalten, in welcher er uns tatkräftig mit seiner Erfahrung bei Einsätzen unterstützen wird. Wie es üblich ist, musste Stephan Mäder noch eine Abschlussübung bewältigen, in welcher er eine Zentrale einrichten musste. Nach Abschluss dieser gelungener und unterhaltsamer Übung durften wir ein gemeinsames Abendessen bei Grimm & Schmid AG geniessen.

Wir möchten uns alle bei Stephan Mäder für den geleisteten Einsatz herzlich bedanken und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle in der Zentrale. Ebenfalls möchten wir uns bei Grimm & Schmid AG bedanken für die super Gastfreundschaft und die feine Verpflegung.