Jemand hat wohl ein zu grosses Feuer gemacht im Wald und ist dann einfach gegangen.
Da es sich um Moorboden handelt hat sich das Feuer durch den Boden verbreitet und musste durch die Ausgerückten Feuerwehrleute gelöscht werden
Jemand hat wohl ein zu grosses Feuer gemacht im Wald und ist dann einfach gegangen.
Da es sich um Moorboden handelt hat sich das Feuer durch den Boden verbreitet und musste durch die Ausgerückten Feuerwehrleute gelöscht werden
Mitten in der Nacht ein Konferenzgespräch.
Eventuell Gas das ausströmt, zwischen zwei grossen Tanks, es könnte flüssiger Stickstoff sein.
Zwei Offiziere rücken aus und machen sich vor Ort ein Bild. Vor Ort sind auch zwei Polizisten die alarmiert haben. Es kann aber kein Defekt an der Anlage festgestellt werden und es tritt auch kein Gas mehr aus.
Am nächsten Morgen wird der Betreiber der Anlage informiert und er lässt alles von einem Spezialisten prüfen.
Eine Ölspur mitten in der Nacht und die Polizei ist schon da. Ein etwas sonderbares Aufgebot.
Vor Ort dann das Bild, zwei defekte Autos und ein Motorrad. Dazu einen ca. 100 Meter lange Ölspur wo der Unfall begonnen hat. Also erst mal die Strasse absperren und sicherstellen, dass auch der Bus ungehindert fahren kann.
Dann natürlich die Fahrbahn mit Ölbinder einstreuen und zusammenwischen. Da es sich um einen Unfall handelt geht der ganze Einsatz länger da die Polizei noch alles genau aufnehmen muss und so wird der Verkehr noch etwas länger umgeleitet. Zum Glück ist es schon später am Abend und das Verkehrsaufkommen ist nicht mehr so gross. Sobald der Abschleppdienst die Autos aufgeladen hat, werden die letzten Ölspuren beseitigt und die Strasse kann wieder frei gegeben werden.
Mit etwas Wasser im Keller musste gerechnet werden nach dem Konferenzgespräch, dass es jedoch gute 80cm waren, damit hat niemand wirklich gerechnet. So mussten einige Pumpen in Betrieb genommen werden um den Wassermassen Herr zu werden.
Parallel dazu musste festgestellt werden, wieso soviel Wasser ins Gebäude gelangt ist. Die im Haus verbaute Pumpe hat nicht mehr richtig funktioniert, und das Wasser rund um das Gebäude ist nicht mehr richtig abgelaufen.
Im Keller ist sogar der Gefrierschrank weg geschwommen und es lag alles kreuz und quer. So musste erst mal ein Teil der Kellerräume geräumt werden, damit überhaupt alles Wasser raus gepumpt werden konnte.
Zum Glück war es nur ein Fehlalarm.
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Montagmorgen Wasser in einem Keller, die meisten gerade bereit für den Weg zur Arbeit oder frisch aus dem Bett geht es zum Einsatz. Gerechnet haben wir erst alle, dass wir etwas Wasser saugen was nicht so eine grosse Sache ist. Um so mehr waren alle erstaunt, als der Funkspruch von Einsatzleiter kommt: Ausrüsten mit Atemschutz, es brennt…..
Zum Glück war es kein grosses Feuer, der Bolier hat Feuer gefangen und so ist dann auch das Wasser ausgelaufen. So wurde der Keller noch gelüftet alles mit der Wärmebildkamera abgesucht, bevor dann doch noch der Wassersauger zum Einsatz gekommen ist.
Vom Unwetter der vorher gegangene Nacht hat es den Keller mit ca. 3cm Wasser gefüllt, was jedoch erst am nächsten Tag bemerkt wurde.
Der erste Offizier vor Ort befand, dass er das Ereignis mit ein paar wenigen Soldaten erledigen kann, worauf keine weiteren Offiziere mehr ausgerückt sind.
Das Wasser konnte in kürze mittels Wassersauger entfernt werden.
In der Nacht wurde in der Kläranlage festgestellt, dass Wasser mit sehr hohem PH Wert in die Kläranlage kommt.
Umgehend wurde das AWEL aufgeboten um festzustellen, woher der hohe Wert kommt. Mitarbeiter der Kläranlage und des AWEL konnten den Ursprung nicht finden und habe die Feuerwehr zur Hilfe aufgeboten. So wurde mittels Kanalisationpläne weiter gesucht um die Ursache zu finden.
Nach mehreren Stunden Suche musste davon ausgegangen werden, dass es Natürlichen Urspunges ist und kein Verursacher gefunden werden kann. Dies wurde der Feuerwehr am folgenden Tag auch noch am Telefon so mitgeteilt.
Nach dem es wirklich lange geregnet hat, war es kein Wunder, dass irgendwann der Pager geht da irgendwo ein Gebäude mit Wasser voll läuft.
Vor Ort mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass das Wasser vom Hang her raus drückt und wie ein Bach in die Tiefgarage läuft, und von da in die Treppenhäuser, Keller und Liftschächte.
Umgehend wurde dafür gesorgt, dass nicht mehr Wasser mehr nachfliessen kann indem ein kleines Loch gegraben wurde für einen Pumpe wo sich das Wasser aus dem Hang sammelte und von da per Pumpe in einen Schacht geleitet werden konnte.
Dann ging es daran mittels MS die Tiefgarage zu entleeren und mittels Wassersauger die Treppenhäuser und Kellerräume zu reinigen.
Als sich der Einsatz langsam dem Ende näherte mussten wir feststellen, dass das Wasser in den Schächten der Tiefgarage gar nicht richtig abläuft. Also wurde die Firma Ryffel aufgeboten um das zu kontrollieren. Sobald alle Leitungen frei waren, ist auch das Wasser wieder abgelaufen.
So waren wir sicher, dass wir beim nächsten Regenfall nicht nochmals einen Besuch abstatten dürfen.
Ein nicht gerade alltäglicher Brand. Ein freistehender Strommast der brennt.
Da heisst es erst abwarten bis das EKZ vor Ort ist und mitteilt, dass wirklich kein Strom mehr auf der Leitung ist. Erst dann kann der Mast wirklich gelöscht werden. Zum Glück war sonst weit und bereit nichts das hätte Feuer fangen können.