Die Feuerwehr Bubikon rückte am Freitagmittag zu einem Gebäudebrand aus. Vor Ort traf die Feuerwehr einen Fassadenbrand im Atika Geschoss an.
Das Haus wurde evakuiert, auf Personen kontrolliert und diese an einen geschützten Ort gebracht. Durch den schnellen Löscheinsatz über das Baugerüst, konnten die Löschkräfte schlimmeres verhindern. Weiter im Einsatz standen die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti, Die Kantonspolizei mit Drohnenpilot, die Regio 144 mit 2 Rettungswagen und einem Notarzt, sowie der Feuerwehrinspektor der Gebäudeversicherung.
Kurz vor 15:00 konnten die Einsatzkräfte nach der üblichen Retablierung wieder zu ihrer gewohnter Arbeit entlassen werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Sonntagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung aufgeboten, da im Inneren eines Gebäudes heisses Wasser aus dem Boilerraum austrat.
Vor Ort stellte der Einsatzleiter Feuer und Rauch fest, wodurch sich der Einsatz als Brandereignis herausstellte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in den Zwischenböden wurde frühzeitig ein Grossalarm ausgelöst. In der Folge mussten Decken und Böden geöffnet werden.
Die Kontroll- und Nachlöscharbeiten gestalteten sich entsprechend aufwändig und zeitintensiv. Im Einsatz standen insgesamt 38 Angehörige der Feuerwehr Bubikon sowie der Sicherheitsvorstand, der Feuerwehrinspektor, Regio 144, die Kantonspolizei Zürich und die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti ZH.
Nach knapp sieben Stunden Einsatzdauer konnten die letzten Feuerwehrangehörigen gegen 22.00 Uhr in den wohlverdienten Sonntagabend entlassen werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde durch die Kantonspolizei aufgeboten und rückte zu einem Brand eines Kehrichtsackes aus. Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr wieder einrücken.
Die Feuerwehr Bubikon wurde aufgrund eines automatischen Brandalarms an die Industriestrasse in Bubikon aufgeboten. Vor Ort zeigte die Brandmeldeanlage einen Alarm im Kompressorraum an. Dort stellte die Feuerwehr einen Ölnebel fest, der durch das Abstellen der Kompressoranlage beseitigt werden konnte. Nach rund 40 Minuten beendete die Feuerwehr Bubikon den Einsatz.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Donnerstagabend zu einer technischen Hilfeleistung aufgeboten. Aufgrund von Frost war eine Wasseruhr geborsten, wodurch Frischwasser austrat.
Die Feuerwehr Bubikon stoppte den Wasseraustritt und saugte das ausgetretene Wasser ab. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen und das Gebäude dem Eigentümer übergeben werden.
Die Feuerwehr wurde zu einem Gebäudebrand in einem Einfamilienhaus in Wolfhausen alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Heizungsraum sowie aus dem ersten und zweiten Obergeschoss.
Ein Trupp unter Atemschutz leitete umfassende Entrauchungsmassnahmen ein. Gleichzeitig wurden das erste und zweite Obergeschoss systematisch abgesucht und belüftet.
Ein Anwohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Abklärung ins Spital gebracht. Nach der ersten Retablierung konnte der Einsatz um Mitternacht beendet werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Abend aufgeboten, nachdem sich in einer Wohnung ein chemischer Geruch ausgebreitet hatte. Sämtliche Räume wurden durch die Feuerwehr intensiv gelüftet. Nach rund anderthalb Stunden wurden die Räume vom Messbus der Gebäudeversicherung kontrolliert und wieder freigegeben.
Am ersten Chilbiabend ging ein Alarm ein: Austretendes Öl bei einem VZO-Bus.
Betroffen war die Fahrtrichtung von Rüti ZH nach Wolfhausen, von der Höhe Abzweiger Widenswil bis zur Bushaltestelle Neugut.
Die Feuerwehr Bubikon richtete eine wechselseitige Verkehrsführung ein.
Die Ölspur wurde mit Ölbinder abgestreut und anschliessend mit einem Flächenreiniger aufgenommen.
Nach rund drei Stunden konnten die Feuerwehrleute wieder entlassen werden.
Am Morgen wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in einer Tiefgarage in Wolfhausen aufgeboten. Infolge angesammelter Abgase führte die Feuerwehr Bubikon eine Belüftung mit Lüftern durch. Eine verletzte Person wurde vom Rettungsdienst betreut.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am frühen Samstagnachmittag zu einem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits gelöscht. Die Hilfeleistung der Einsatzkräfte konzentrierte sich auf die Betreuung einer verletzten Person. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden.