Am Mittwoch Morgen kam es zu einem Verkehrsunfall. Infolge dessen kam es in einzelnen Teilen des Gemeindegebietes Bubikon zu einem Stromausfall.
Die Wolfhauserstrasse / Bubikerstrasse musst dadurch für mehrere Stunden gesperrt und der Verkehr über das Kämmoos umgeleitet werden. Die Feuerwehr rückte mit 15 Angehörigen aus und erstellte eine Verkehrsumleitung.
Nach Fertigstellung der Reparaturen der EKZ konnte die Strasse um ca. 12:15 Uhr für den Verkehr wieder frei gegeben werden.
Am Freitag zur Mittagszeit hat sich ein Unfall auf der Kämmoosstrasse ereignet. Ein Personenfahrzeug ist über einen Verkehrsteiler gefahren und hat danach Öl verloren. Die aufgebotene Feuerwehr hat das Öl mit Ölbinder gebunden, aufgewischt und entsorgt.
Kaum war die Übung fertig und die Hälfte der Teilnehmer bereits Zuhause, fingen diverse Pager los. Rauchentwicklung war die Meldung und schon rückten einige aus, während die übrigen in Bereitschaft abwarteten, was für eine Situation angetroffen wird.
Nach kurzer Zeit kam dann auch bereits die Entwarnung, dass kein Feuer vor Ort gefunden wurde. Somit waren dann auch die Ausgerückten wieder schnell zurück. Allerdings in diesen heissen Tagen mit dem zweiten verschwitzen T-Shirt.
Montag Morgen und ein Heftiges Gewitter zieht über die Gemeinde. Der Regen prasselt nieder und die Blitze zucken und grollen. Prompt schlägt einer der Blitze in ein Haus ein und kurze Zeit später breitet sich der Rauch im Wohnhaus aus. Da brennt doch was!
Die Feuerwehr war schnell zur Stelle. Der Rauch hat sich jedoch langsam aufgelöst. Doch wo ist oder war das Feuer? Das Haus wurde mittels einer Wärmebildkamera (WBK) abgesucht und zusätzliche Sichtkontrollen wurden vorgenommen. Da die Elektrizität ausgefallen war, wurde zusätzlich auch der Stromer aufgeboten, um die elektrische Einrichtung zu prüfen, bevor diese wieder eingeschaltet wird.
Glück im Unglück, ein Feuer hat sich nicht ausgebreitet und der Schadenplatz konnte ohne den Einsatz von Wasser wieder verlassen werden.

Kurz vor dem Abendessen ging ein Alarm über einen Brand in Wolfhausen raus.
Die eingetroffenen Feuerwehrleute konnten keinen Rauch sehen, was bei einem Brand aber immer zu einem typischen Symptom gehört. Auch nach längerem Absuchen konnte nichts gefunden werden.
Da stellte sich heraus, dass die Alarmierung eine Falschmeldung war. Das Abendessen musst nun später verspeist werden, aber zum glück ist niemand zu Schaden gekommen.
Mit der der Meldung „Weisser Schaum auf dem Bach, unterhalb Wasserfall“ wurde die Feuerwehr Bubikon am Samstagmorgen um halb 10 Uhr aufgeboten. Der Schaum wurde mittels Bachsperre aufgefangen, abgeschöpft und der Bach gespült.

Am Freitagmorgen kurz nach halb 9 Uhr wurde gemeldet, dass der Wändhüslen Bach eine massive Trübung aufweist. Nach gefunderner Ursache wurde eine Bachspülung durchgeführt und so die verunreinigung beseitigt.
Die Feuerwehr Bubikon wurde aufgeboten um einen Sichtschutz aufzustellen und die Strassensperrung / Strassensicherung und somit die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.

Am Samstagnachmittag meldete sich ein Passant bei der Feuerwehr mit dem Hinweis, dass eine Rauchentwicklung bei einer Kehrichtmulde beobachtet wurde. der Kommandant der Feuerwehr Bubikon löste auf diesen Hinweis einen Kleinalarm aus.
Nach Eintreffen auf dem Schadenplatz konnte bestätigt werden, dass es in der Mulde nicht nur mottet, sondern brennt. Durch die starke Rauchentwicklung konnten die Löscharbeiten von den Einsatzkräften nur unter Atemschutz bewerkstelligt werden.
Da das Öffnen einer solchen Mulde und somit das Löschen des brenngutes im inneren sehr schwierig ist, wurde entschieden, dass der Kehrichtcontainer zur KEZO Hinwil, transportiert wird.
Im Konvoy mit Polizei und TLF der Feuerwehr Bubikon wurde der Container zur KEZO gefahren und dort unter Kontrolle der Feuerwehr kontrolliert geleert und das Brandgut gelöscht.
Link zum Bericht von Nau.ch
Der letzte Einsatz war noch nicht so lange her der eine oder andere Feuerwehrmann war noch nicht zu Hause, als der nächste Alarm los ging.
Leider wurden wir erst sehr spät informiert, nämlich erst all man die Flammen schon von aussen gut erkennen konnte. Dies da zu diesem Zeitpunkt in den betroffenen Wohnungen niemand zu Hause war.
Der erste Offizier der vor Ort war wusste sofort, da braucht es mehr Feuerwehrleute und hat umgehend einen Grossalarm ausgelöst.
Das schnelle Handel vom Einsatzleiter und das strukturierte vorgehen konnte verhindern das weitere Schäden am Gebäude entstanden sind. Alle nicht betroffenen Wohnungen konnten gehalten werden und haben keinen Schaden genommen durch Rauch oder Löschwasser.
Nach einem langen und intensiven Einsatz konnte das Gebäude am späten Abend wieder dem Besitzer übergeben werden. Bis auf zwei Familien konnten alle wieder in ihre Wohnungen zurück kehren.
Hier noch ein paar Links zu Presseberichten:
https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2021/01/2101161f.html
https://zueriost.ch/blaulicht-und-verkehr/2021-01-16/die-feuerwehr-hat-sehr-gute-arbeit-geleistet
https://www.nau.ch/ort/zurich/bubikon-zh-grosser-schaden-durch-brand-in-mehrfamilienhaus-65853541