Am Montag, 3. August 2026, wurde die Feuerwehr Bubikon kurz vor 10 Uhr zu einem Kellerbrand im Bahnhofsquartier in Bubikon aufgeboten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Kellerraum in Brand. Zudem hatte sich Rauch im Gebäude und in der Tiefgarage ausgebreitet. Die betroffenen Personen konnten das Mehrfamilienhaus selbständig verlassen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Anschliessend wurden die betroffenen Räume sowie das Gebäude entraucht. Diese Arbeiten nahmen aufgrund der starken Rauchentwicklung einige Zeit in Anspruch.
Nach Abschluss der Einsatzarbeiten konnten sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nach zwei Einsätzen am selben Tag erfolgte kurz nach Mitternacht ein dritter Alarm aufgrund eines bestätigten Brandes in einem Industriegebäude in Wolfhausen. Dank der Sprinkleranlage konnte der Brand bereits teilweise eingedämmt werden.
Der Einsatz konzentrierte sich auf das Zurückhalten des Löschwassers, die Entrauchung des Gebäudes sowie das Abpumpen des Sprinklerwassers aus den tieferliegenden Räumlichkeiten. Aufgrund des Ausmasses des Ereignisses wurde Grossalarm ausgelöst. Zusätzlich standen die Autodrehleiter und der Grosslüfter im Einsatz.
Nach rund vier Stunden konnte auch dieser dritte Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Feuerwehr Bubikon wurde zu einem Einsatz aufgeboten mit der eingetroffenen Meldung B2 Kleinbrand – Rauchsäule in der Ferne, nachdem zwei unabhängige Meldungen bei der ELZ eingetroffen sind. Die Feuerwehr Bubikon ist mit mehreren Fahrzeugen ausgerückt und hat das mögliche Gebiet erkundet. Im Gemeindegebiet konnte jedoch keine entsprechende Situation festgestellt werden.
Die Verkehrsabteilung der Feuerwehr Bubikon wurde bei einem Verkehrsunfall im Sennwald zur Absperrung und Umleitung des Verkehrs beigezogen. Nach rund zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Die Feuerwehr Bubikon rückte am Freitagmittag zu einem Gebäudebrand aus. Vor Ort traf die Feuerwehr einen Fassadenbrand im Atika Geschoss an.
Das Haus wurde evakuiert, auf Personen kontrolliert und diese an einen geschützten Ort gebracht. Durch den schnellen Löscheinsatz über das Baugerüst, konnten die Löschkräfte schlimmeres verhindern. Weiter im Einsatz standen die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti, Die Kantonspolizei mit Drohnenpilot, die Regio 144 mit 2 Rettungswagen und einem Notarzt, sowie der Feuerwehrinspektor der Gebäudeversicherung.
Kurz vor 15:00 konnten die Einsatzkräfte nach der üblichen Retablierung wieder zu ihrer gewohnter Arbeit entlassen werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Donnerstagabend zu einer Gewässerverunreinigung aufgeboten. Mit vor Ort war das Awel, eine Kanalreinigungsfirma und die Kantonspolizei. Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Sonntagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung aufgeboten, da im Inneren eines Gebäudes heisses Wasser aus dem Boilerraum austrat.
Vor Ort stellte der Einsatzleiter Feuer und Rauch fest, wodurch sich der Einsatz als Brandereignis herausstellte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in den Zwischenböden wurde frühzeitig ein Grossalarm ausgelöst. In der Folge mussten Decken und Böden geöffnet werden.
Die Kontroll- und Nachlöscharbeiten gestalteten sich entsprechend aufwändig und zeitintensiv. Im Einsatz standen insgesamt 38 Angehörige der Feuerwehr Bubikon sowie der Sicherheitsvorstand, der Feuerwehrinspektor, Regio 144, die Kantonspolizei Zürich und die Autodrehleiter der Feuerwehr Rüti ZH.
Nach knapp sieben Stunden Einsatzdauer konnten die letzten Feuerwehrangehörigen gegen 22.00 Uhr in den wohlverdienten Sonntagabend entlassen werden.
Die Feuerwehr Bubikon wurde durch die Kantonspolizei aufgeboten und rückte zu einem Brand eines Kehrichtsackes aus. Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr wieder einrücken.
Die Feuerwehr wurde zu einem Gebäudebrand in einem Einfamilienhaus in Wolfhausen alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Heizungsraum sowie aus dem ersten und zweiten Obergeschoss.
Ein Trupp unter Atemschutz leitete umfassende Entrauchungsmassnahmen ein. Gleichzeitig wurden das erste und zweite Obergeschoss systematisch abgesucht und belüftet.
Ein Anwohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Abklärung ins Spital gebracht. Nach der ersten Retablierung konnte der Einsatz um Mitternacht beendet werden.
Nach dem Mittagessen wurde die Feuerwehr Bubikon zu einem Ölwehreinsatz alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine rund 200 Meter lange Dieselölspur fest, die sich vom Park-and-Ride-Parkplatz Nord bis ins und ums Schätti-Areal erstreckte.
Die Spur wurde mit Ölbindemittel abgestreut und gebunden. Zur Unterstützung wurde die Wischmaschine des Unterhaltsdienstes der Gemeinde Bubikon beigezogen, um das Bindemittel aufzunehmen und die Fahrbahn zu reinigen. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz abgeschlossen, und die Feuerwehrangehörigen konnten wieder zu ihrem Alltag zurückkehren.