Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, viele Leute sind zu Hause geblieben und feiern Sylvester in der Wohnung oder auf dem Balkon bzw. Garten. Kurz vor Mitternacht steigen die ersten Raketen in den Himmel und jeder Feuerwehrmann weiss wie heikel es ist, wenn soviel Feuerwerk mitten im Dorf gezündet wird.
Kaum fertig angestossen geht auch der Pager ab. Balkonbrand….. Was ist wohl passiert.
Nach kurzer Zeit fährt das TLF aus an besagte Adresse. Es wird gesucht, wo ist der besagte Balkon.
Bald ist er gefunden, jedoch brennt nur eine Feuerschale auf dem Balkon was von weiter weg ausgesehen hat als brennt der Balkon. Und so sind wir nach kurzer Zeit wieder zurück im Depot
Am äussersten Rand unserer Gemeinde schon fast auf Grüninger Boden ist ein Baum auf die Strasse gefallen.
Um diese Jahreszeit wo es schon früh dunkel wird auf einer Nebenstrasse doch nicht ganz ungefährlich. Und auch die Meldung, dass es sich um einen grösseren Baum handelt hat sich vor Ort bestätigt. So musste der Verkehr umgeleitet werden und es dauerte mehr als eine Stunde bis der Baum weg geräumt war und die Strasse wieder freigegeben werden konnte.

Nach den starken Regenfällen musst damit gerechnet werden, dass es irgendwo Wasser im Gebäude hat. Jedoch waren wir überrascht, dass es Warmwasser war welches durch eine geplatzte Leitung in die Wohnung lief. Der Schaden entstand im 2. Stock und das Wasser verteilte sich bis in den Keller.
So waren wir über mehrere Stunden damit beschäftigt, dass Wasser aus allen Räumen ab zu saugen.

Die Sprinkleranlage hat einen automatischen Alarm ausgelöst.
Dies passiert in der Regel wenn die Sprinkleranlage in Betrieb kommt damit die Feuerwehr schnellst möglich vor Ort ist und sich der Brand nicht weiter ausdehnen kann.
Die Überprüfung der Anlage hat ergeben, dass der Sprinkler nicht ausgelöst wurde, dennoch war der Fehler vorhanden. Um ganz sicher zu sein, haben wir das ganze Gebäude abgesucht damit wir ganz sicher waren, dass alles in Ordnung ist.
Wir müssen davon ausgehen, dass die Anlage einen Technischen defekt hat, was der Betreiber der Anlage jetzt überprüfen muss.
Auf der Baustelle von einem Einfamilienhaus wurde im Garagenteil mit Baustellenmaterial ein Feuer entfacht.
Der Brand konnte zum Glück sehr schnell gelöscht werden, so das nur ein geringer Sachschaden entstanden ist. Das Absuchen mit der Wärmebildkamera hat ergeben, dass es keine weitere Feuer im Haus hat.
Bei einen Selbstunfall hat sich ein Fahrzeug überschlagen.
Der Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreit aus welchem eine Flüssigkeit ausgelaufen ist.
Die Feuerwehr wurde aufgeboten um die Flüssigkeit zu binden und den Verkehr zu regeln
Der Einsatzleitzentrale wurde gemeldet, dass im Bach bei der ARA Wolfhausen eine grössere Menge Gülle festgestellt wurde.
Die Aufgebotenen Kräfte von Kantonspolizei und AWEL (Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft) konnten feststellen, dass eine unbestimmte Menge Gülle im Bereich vom Geissberg ausgelaufen ist. Über die Sickerleitungen im Boden wurde die Gülle gesammelt und Richtung Bach geführt.
Umgehend wurden wir als Feuerwehr aufgeboten um schlimmeres zu verhindern.
Als erstes wurde der Abfluss zum Bach mit einem Rohrdichtzylinder abgedichtet, dies damit nicht noch grösserer Schaden passiert. Als nächster Schritt wurde die ausgelaufene Gülle wieder zurück ins Güllesilo geleitet. Gleichzeitig wurde mit der Reinigung des Bach begonnen.
Auch wurde die Feuerwehr Hombrechtikon informiert, die ebenfalls ausgerückt ist, da der Bach von Wolfhausen über Hombrechtikon Richtung Zürichsee fliesst.
Um den Schacht sauber zu machen und sicher zustellen, dass beim entfernen des Rohrdichtzylinder nicht wieder Gülle in den Bach gelangt, wurde die Firma Ryffel Bubikon mit dem Saugwagen aufgeboten.
Zum Schluss wurde alles wieder retabliert und dafür gesorgt, dass wir im Depot nicht riechen worum es sich beim letzten Einsatz gehandelt hat.
Was erst nach einem „normalen“ BMA Alarm aussah wurde ein 2 stündiger Einsatz am Montagmorgen. Die Anlage zeigte einen unklaren Fehler an. Es war nicht ersichtlich welcher Melder ausgelöst wurde. Bevor nicht durch den Anlagebetreibe sichergestellt werden konnte, dass nichts ist, sind wir vor Ort geblieben.
Nach zwei Stunden konnte Entwarnung gegeben werden und der Techniker kümmerte sich um die defekte BMA.
Auf der Plattenstrasse hatte es eine ca. 400 Meter lange Ölsspur. Mit Hilfe von Ölbinder wurde möglichst viel Öl gebunden damit keine Gefahr mehr bestand für den Verkehr und die Umwelt
Eine Stromleitung lag am Boden. Der Bereich wurde durch uns grossräumig abgesperrt bis dein Speziallist vor Ort war der das Kabel beseitigt hat