Die Einsatzzentrale der Feuerwehr wurde über einen Brand und eine starke Rauchentwicklung in einer Lagerhalle des örtlichen Wertstoff-Centers informiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Lagerhalle vollständig mit Rauch gefüllt. Sofort wurden erste Lüfter installiert, um einem Löschtrupp das Vorrücken zum Brandherd in der Halle zu ermöglichen. Nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Aufgrund der Grösse der Halle wurde zusätzlich der Grossraumlüfter der Stützpunkt-Feuerwehr Uster angefordert.
Im Anschluss wurde das Brandgut mithilfe eines Pneuladers aus der Halle gebracht und auf dem Vorplatz zerlegt, um letzte Glutnester abzulöschen. Dank dem schnellen Handeln von zwei noch anwesenden Mitarbeitern konnte schlimmeres verhindert werden.
Nebst der Kantonspolizei (KAPO), einem Feuerwehrinspektor und der Regio 144 standen insgesamt 33 Angehörige der Feuerwehr (AdF) von den Feuerwehren Bubikon (22), Rüti (3) und Uster (8) während rund zwei Stunden im Einsatz.

Die Feuerwehr Bubikon wurde zu einem Verkehrsunfall alarmiert, bei dem Treibstoff aus einem Fahrzeug austrat.
Der Austritt konnte rasch gestoppt werden, wodurch eine weitere Gefährdung verhindert wurde. Während der Arbeiten wurde der Verkehr wechselseitig geführt, um eine reibungslose Durchfahrt zu ermöglichen.
Nach Abschluss der Arbeiten wurde das Fahrzeug vom Abschleppdienst abtransportiert.
Die Feuerwehr Bubikon wurde mitten in der Nacht zu einem Brand in einem Einfamilienhaus aufgeboten.
Der Brandherd, der sich von selbst erstickt hatte, wurde schnell lokalisiert und kontrolliert ins Freie gebracht. Nach der Entrauchung des Gebäudes konnte die Feuerwehr wieder ins Depot einrücken.
In den frühen Morgenstunden, als der Nebel noch dicht über den Strassen lag, wurden wir durch den Alarm einer Brandmeldeanlage geweckt.
Die Feuerwehr traf schnell vor Ort ein und kontrollierte alle Räume, fand jedoch weder Rauch noch Feuer.
Schliesslich konnten wir die Anlage wieder an den Betreiber übergeben und uns auf den Weg zur Arbeit machen.

Die Feuerwehr Bubikon wurde am Sonntagmorgen wegen einer Gewässerverschmutzung zur Kläranlage Weidli aufgeboten.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei, dem AWEL und den Mitarbeitern des Zweckverbandes ARA Weidli konnte das Ereignis schnell bewältigt werden. Nach gut drei Stunden wurde die Anlage wieder an den Betreiber übergeben.

Über die Mittagszeit wurde die Feuerwehr zur Beseitigung einer Dieselöl-Lache aufgeboten. Der betroffene Abschnitt konnte schnell gereinigt werden, sodass die Helfer nach kurzer Zeit wieder zu ihrer gewohnten Arbeit zurückkehren konnten.
Am späten Freitagabend wurde die Feuerwehr wegen eines Wasserrohrbruchs aufgeboten. Durch den Wasserrohrbruch floss viel Wasser auf das Grundstück und drohte, die Tiefgarage zu fluten. Dank schnellem Eingreifen durch die Wasserversorgung Bubikon konnte das Wasser sofort abgestellt werden, und es entstand kein Wasserschaden. Die Feuerwehr konnte nach Überprüfung aller Räume im Untergeschoss ins Wochenende entlassen werden.
Nach dem starken Gewitter in der Nacht wurde die Feuerwehr Bubikon am Morgen alarmiert, um sämtliche Kellerräume auszupumpen. Nach etwa drei Stunden konnte das Gebäude wieder den Eigentümern übergeben werden, und die Feuerwehrangehörigen konnten wieder ihrer gewohnten Arbeit nachgehen.
Die Feuerwehr Bubikon wurde am Dienstagnachmittag um 15:15 Uhr wegen einer Ölspur aufgeboten und reinigte diverse Strassenabschnitte. Nach knapp zwei Stunden konnten alle wieder zur Arbeit oder in den wohlverdienten Feierabend zurückkehren.
Auch am Samstag kommt die Feuerwehr nicht zur Ruhe und musste bereits wieder wegen des vielen Wassers ausrücken. Wir hoffen dass sich die Lage bald entspannt.